
Hühnerbrühe mit Sternanis und Zimt (Foto: tb)
Wahrscheinlich eines meiner am häufigsten gekochten Rezepte. Seitdem ich die Brühe das erste Mal gekocht habe, gehören Sternanis und Zimtstangen zu meinem Standardvorrat. Schon der Duft dieser Brühe wird von meiner ganzen Familie sofort erkannt und heiß geliebt. Und es ist so einfach und schmeckt als reine Brühe schon phantastisch. Außerdem lässt sie sich auch als Vorrat gut einfrieren. Von daher kaufe ich in der Regel ein ganzes Hähnchen und koche eine großen Topf voll. Aber man kann eben auch mit einzelnen Hühnerteilen kleinere Mengen kochen.
Das Rezept stammt aus dem Wochenmarkt von Elisabeth Raether. Dort ist es Teil eines Rezeptes für eine asiatische Hühnersuppe. Da die Kinder die Reisnudeln und den frischen Spinat sehr gerne essen, ist diese Hühnersuppe meistens das Folgerezept. Aber ich wandle sie auch ab, je nachdem was gerade da ist; mit Kohlrabistücken, Pilzen, Eierstich, etc.
Auch das Hühnchenfleisch ist eine großartige Grundlage für andere Rezepte. Durch das Kochen ist es butterweich und sehr aromatisch. Dieses Aroma kommt sehr gut zur Geltung, wenn man es kurz anbrät und dann zum Beispiel Pita-Taschen mit Gemüse und dem Fleisch füllt.






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